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Pfarrer Heinrich Videsott:
Durch die Gnadenmutter
Maria erfülle ihr Sohn
Jesus dein Herz mit
seiner göttlichen Liebe.
Siur Heinrich Videsott
Für weitere Auskünfte rufen Sie bitte die Telefonnummer 371 1232254 an
18. Jahrgedächtnis
Sonntag, 10. Dezember 2017

Wir gedenken eines wunderbaren Menschen,der uns im Herzen nie verlassen hat.Das 18. Jahrgedächtnis für den Diener Gottes Pfarrer Heinrich... Weiterlesen...
Gedenkgottesdienst
Sonntag, 17. September 2017

Am 17. September 2017 um 15 Uhr zelebrierte der Vizepostular H. Stephan Astner zusammen mit mehreren Priestern, in der festlich geschmückten... Weiterlesen...
Vergelt's Gott!
Dienstag, 16. Mai 2017

Von ganzem Herzen danken wir all jenen, die das Seligsprechungsverfahren von Pfarrer Heinrich mit dem Gebet und mit Spenden unterstützen. Möge er... Weiterlesen...
Willkommen auf der offiziellen Webseite des Dieners Gottes Pfarrer Heinrich Videsott

Am Mittwoch 25. April um 19:30 werden im Vereinssaal von Wengen Photos und Eindrücke des Begräbnisgottesdienstes von Pfarrer Heinrich gezeigt. Wir werden auch seine Stimme hören, sein Segengebet und Predigten, die auf Kassetten registriert wurden.


Auch auf Facebook
https://www.facebook.com/enrico.videsott

Pfarrer Heinrich selbst erklärt uns die Größe des priesterlichen Segens!



Neue Gebetserhörungen durch die Fürsprache von Pfarrer Heinrich unter "Zeugnisse"

 

Einige Mitglieder vom Komitee zusammen mit dem Bischof Dr. Ivo Muser in der Wohnung Heinrich. Er besuchte den Wirkungsort von Pfarrer Heinrich aus Anlass des Pastoralbesuches in Wengen.



„Ein mildes Lächeln auf dem gütigen Gesicht“

Pfarrer Videsott, jenes gütige Gesicht, jenes milde Lächeln beantwortete unsere Fragen mit Liebe. Und seine Antwort sollte uns das Wissen um Gott durch sein Wort als Priester schenken, sollte in uns die Hoffnung auf Gottes unendliche Barmherzigkeit wecken, zeitlose, grenzenlose Barmherzigkeit, sollte unser Gottesvertrauen stärken und die Sicherheit geben, dass unsere Gebete erhört werden; sollte unseren Glauben an Gott vertiefen, an Gott als ewige und unendliche Liebe, an Gott, dessen Kinder wir sind, Brüder Jesu Christi in Seinem Reich, auf ewig.

Aus seinem Gesicht, aus jenem Mund entströmten seine Worte:  Worte des Glaubens, der Hoffnung, der Barmherzigkeit. In seinen Segenssprüchen kam das Wort Gottes in Liebe auf uns herab, in unsere Herzen, wo es Liebe entfachen sollte.



Das milde Lächeln auf dem gütigen Gesicht Pfarrer Heinrichs spiegelte alles wider:
das Elend der Menschen ihre Bitte um Gnade ihre kleine, armselige Welt aber auch den großen Glauben an Gott. Das milde Lächeln auf dem gütigen Gesicht war auch der erste Hoffnungsschimmer für die Menschen, die guten Willen sind.  
Jenes Lächeln war der Beginn der Wirkung, die Pfarrer Videsott auf die Menschen ausübte. Seine Stimme war Gottes Stimme, die durch seinen Mund in die Herzen drang, Böses besiegte, den Schmerz überwand und die Schicksalschläge des Lebens,
die Freude und Frieden brachte in der wiedergefundenen Gnade, in der Wiedervereinigung mit Gott.    


Seine Stimme übermittelt Gottessegen

Es war seine Art Gott im Gebet zu bitten, damit er Gnade gewähre, es war ein Gebet ohne Wenn und Aber.
Sein Segen war die Synthese all jener Begabungen, die ihm Gott geschenkt hatte, ein Geschenk für uns Menschen:
Die endlose Güte in Anlehnung an unseren Herrn Jesus Christus.
Das geduldige Anhören menschlichen Elends und die gütigen Antworten, die er geben konnte.
Er schenkte sich selbst, schonte sich nicht, war Tag und Nacht für andere da, so wie ein Arzt, der trotz Müdigkeit weiteroperiert, solange ein Leben gerettet werden kann; solange eine Seele gerettet werden kann – das war Pfarrer Videsotts Lebensinhalt.
Glaube als Quelle von Gnade, Erlösung von dem Bösen und Friedensbotschaft für die Seele: es war ein Glaube, der gestärkt durch das Leid, dem er sich Tag und Nacht gegenüber sah. Die Schutzlosen, jene Menschen, die alles brauchten, die Erniedrigten: er teilte ihren Schmerz, nahm Probleme, Mühsal, Sorgen des Lebens jener, die zu ihm kamen, auf sich.
Das Wort Gottes, das von seinen Lippen kam, während er die Hände auf das Haupt eines hilfesuchenden Menschen legte, war das Wort der Liebe, das bei den Menschen Liebe hervorbringen sollte.
„Der Segen kann Beginn einer Gnade sein“, das wiederholte Pfarrer Videsott immer wieder jenen, die ihn um Hilfe baten.

(aus „Pfarrer Heinrich Videsott – Ein Mann Gottes mit einem milden Lächeln auf dem gütigen Gesicht“ – Pierluigi Bergami)

 
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